Wie sieht ein Tag im Waldkindergarten aus? Was passiert bei Regen, Kälte oder Wind?
Wir erklären, wie Kinder bei uns draußen lernen – durch Bewegung, Spiel und eigenes Ausprobieren.
Sie können Fragen zu Alltag, Organisation und Anmeldung stellen.
Wir sind grundsätzlich draußen unterwegs – auch bei Regen. Der Bauwagen dient uns als Rückzugsort, wenn es sehr ungemütlich wird.
Mit der richtigen Kleidung sind Kinder auch im Winter gerne draußen. Bewegung und das gemeinsame Unterwegssein sorgen dafür, dass es ihnen meist schnell warm wird. Und wenn nicht, dann haben wir unsere Bauwagen
Beim Abend können wir alles in Ruhe erklären und Ihre Fragen dazu beantworten.
Jeder Buchstabe unseres Kindergartennamens zeigt auf, wie bedeutend unsere Waldpädagogik für unsere Kinder ist:
WALDSTROLCHE WINNENDEN
W „Wilde“ Forscher: Auf kindliche Weise die Seele des Waldes verinnerlichen – Pflanzen, Tiere, Wasser oder Steine: alle Naturelemente und Wesen des
Waldes lehren unsere Kinder ohne pädagogischen Zeigefinger!
A Augen auf! Das Auge führt das Kind in seine Welt.
L Lebensraum Wald – biologische Vielfalt im Jahrestakt erleben.
D Dickicht & Co. – Bewohner der fünf Waldschichten kennen lernen (Wurzelschicht, Bodenschicht, Krautschicht, Strauchschicht, Baumschicht).
S Selbstwirksamkeit stärken.
T Teamgeist im gemeinsamen Handeln entwickeln.
R Resilienz – Kinder stärken.
O Ohren auf! Durch das Ohr gelangt die Welt in den Menschen.
L Lebensfreude spüren.
C Chemische und physikalische Prozesse erlebnisreich erforschen.
H Handwerk – Herstellen von Gegenständen mit Naturfundstücken.
E Empathie – Emotionen erkennen, verstehen, nachempfinden.
W „Waldbaden“ – alles für die Seele.
I Individuelles Erfahrenslernen.
N Naturelemente mit allen Sinnen wahrnehmen.
N Naturentfremdung begegnen.
E Entschleunigung.
N Nur-für-sich-sein-dürfen! – auch Kinder brauchen eine Auszeit.
D Differenzierungen – Gemeinsamkeits- und Getrenntheitserlebnisse.
E Entspannung.
N Natürliche Gefahren erkennen und mit ihnen umgehen.